Montag, 9. Januar 2012

Antworten Schokoquiz

Nun die Antworten zu dem Quiz:
  1. Die ersten Kakao-Spuren fand man 1500 v.Chr. im Tiefland der mexikanischen Golfküste bei den Olmeken bzw. 1150 v.Chr. in Honduras - aus dem Kakao wurde ein Getränk aus dem Fruchtfleisch hergestellt
  2. Von den Mayas ca. 500 n. Chr. bzw. später (ca. 1200 n.Chr.) bei den Azteken
  3. Ecuador ;-)
  4. Als Aphrodisiakum (seit der Zeit Montezumas des Aztekenkönigs). Vor einigen Jahren wurde auch der Nachweis erbracht, dass dunkle Bitterschokolade auch blutdurcksenkende Wirkung hat
  5. Heiße Schokolade

Schokoquiz

Ich habe mir gedacht, ich beginn das Jahr mit einem Schokoquiz - vielleicht macht es Euch ja Spaß, Euer Wissen über Schoko mit uns zu teilen bzw. zu erweitern:
  1. Wo fand man die ersten "Kakao-Spuren"?
  2. Von wem und wann wurde Kakao sogar als Zahlungsmittel verwendet?
  3. Nach welchem Land ist eine Schokoladen-Sorte benannt?
  4. Welche Heilwirkungen werden der (dunklen) Schokolade nachgesagt?
  5. In welcher Form nahm Johnny Depp seine Schokolade am liebsten zu sich im Film "Chocolate"
Freu mich auf Eure Antworten!

Freitag, 23. Dezember 2011

Weihnachten

"Weihnachtszeit"
Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!

Halle meine Lieben!

Ich wünsche Euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Vorweihnachtsabend - der Traum

Der Traum
(Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Ich lag und schlief, da träumte mir ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum.
Und bunte Lichter ohne Zahl, die brannten rings umher;
die Zweige waren allzumal von goldnen Äpfeln schwer.
Und Zuckerpuppen hingen dran; das war mal eine Pracht!
Da gab´s, was ich nur wünschen kann und was mir Freude macht.
Und als ich nach dem Baume sah und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da, und alles, alles schwand.
Da wacht´ ich auf aus meinem Traum und dunkel war´s um mich:
Du lieber schöner Weihnachtsbaum, sag an, wo find ich dich?
Da war es just, als rief er mir: Du darfst nur artig sein,
dann steh ich wiederum vor dir - jetzt aber, schlaf nur ein!
Und wenn du folgst und artig bist, dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der heil´ge Christ den schönsten Weihnachtsbaum!

Freitag, 28. Oktober 2011

Projektbeschreibung

So, jetzt hab ichs endlich geschafft die Projektbeschreibung ins Deutsche zu übersetzen. Ich möchte Euch nun einen genaueren Überblick geben, worums eigentlich geht:

Projektort - Sto. Domingo de los Tsachilas (Ecuador)
http://maps.google.at/maps?q=google+map+Sto+Domingo+de+los+TSachilas&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&hq=&hnear=0x91d548f5313d0c21:0x9299edec397be292,Santo+Domingo+de+los+Ts%C3%A1chilas,+Ecuador&gl=at&ei=0RKrTpCAD4bN4QTxnbDYDg&sa=X&oi=geocode_result&ct=title&resnum=1&ved=0CCAQ8gEwAA)

Projektpartner
FASCA (Fundacion Accion Social Caritas) bzw. Vikariat der Pastoral Social der Diözese Sto. Domingo
Chef der FASCA: Padre Euclides Carrillo

Projektbeschreibung - das Projekt teilt sich in folgende Abschnitte
  • Bau der "Schokoladenfabrik" und Installation der Maschine Lloveras U-200 (ist bereits vorhanden)
  • Schulung der Bauern mit den Schwerpunkt auf ökologischer Landwirtschaft
  • Unterstützung der Bauern beim Verkauf der Kakaobohnen (über die FASCA)
  • Produktion von Kakaopaste, Kuvertüre und Schokolade
  • Generierung von Einnahmen für das Projekt "Nuevas Familias"
ad Bau der Schokoladenfabrik und Installation der Maschine Lloveras U-200
Die Fabrik soll auf einem Grundstück der Diözese St. Domingo (Gebiet: St. Rosa) gebaut und installiert werden – die benötigte minimale Grundstücksgröße für die Konstruktion beträgt dabei: 88 m²

Produktion der Kakaopaste
Mit der Maschine können pro Monat 4 Tonnen Pasta oder Kakaolikör mit einer Feinheit von 35 µm erzeugt werden, die in den benachbarten Kantonen verkauft werden könnten. Der Verkauf wird hygienisch überwacht.

Bemerkung:
Derzeit gibt es Sto. Domingo keine einzige Produktionstätte für Kakaopaste

Produktion der Schokolade
Mit derselben Maschine kann Schokolade hergestellt werden, die dann in den kleinen Läden (Tiendas) und Schulen vertrieben werden kann.
Derzeit gibt es beriets Erfahrung in der Herstellung von Schokolade, die Kakaopaste wurde dabei aber aus Kolumbien bezogen.

ad Schulungen
Inhalt der Fortbildungen:
  • Primär Produktion von Kakao (Umgang mit den (zertifizierten) Samen, Aussaat und Nachsaat)
  • Herstellung von ökologischen Dünger
  • Behandlung des Kakaos vor, während und nach der Ernte
  • Grundlagen im Bereich Buchhaltung, Kostenrechnung
  • Stärkung der Organisation
  • Behandlung und Konservierung von Vorräten
  • Sozialwirtschaft
Durch diese Schulungen und das steigende Know-How der Bauern soll die Qualität des Kakaos und der Ertrag von derzeit 225 kg/ha/a auf 350 kg/ha/a gesteigert werden.

ad Hilfe beim Verkauf der Kakaobohnen
Derzeit sind 29 Bauern an das Projekt gebunden, sie besitzen 697 ha Kakaoanbaufläche, davon werden 500 ha für Produktion verwendet. Sie produzieren 125 t/a
Die Maschine Lloveras kann jedoch nur 48 t/a verarbeiten. Es ist daher notwendig, Allianzen mit sicheren Abnehmern und gute Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Bauern einen guten Preis für die restlichen 77 t machen. Die Abwicklung soll dabei über die FASCA als zentrale Stelle erfolgen.
Zur Zeit verkaufen die landwirtschaftlichen Vereiniguungen ihre Bohnen bereits an die FASCA. Außerdem versucht die FASCA die Arbeit in den organisierten Gemeinschaften zu verstärken, um mehr Bauern an das Programm zu binden. Dadurch soll erreicht werden, dass in Zukunft die Kakaobohnen direkt verkauft werden können und nicht mehr über einen Zwischenhändler (Stichwort: Fair Trade). Das Geld für den Verkauf der Bohnen kommen dabei ganz den Bauern zu Gute.

Bemerkung
In den Kantonen Sto. Domingo und Puerto Quito gibt es 325 Kleinbauern, die Kakao produzieren. Diese sind teilweise in 11 landwirtschaftlichen Vereinigungen organisiert. --> es gibt also noch eine großes Erweiterungspotential

ad Vertrieb von Kakaopaste und Schokolade
Ziel ist es, die hergestellte Kakaopaste, Kuvertüre und Schokolade in den Läden der Provinz Pichincha zu vertreiben. Das dabei erwirtschaftete Geld soll für das Programm "Nuevas Familias" der FASCA verwendet werden.

Wirtschaftliche Analyse:
Kapazität der Maschine: 4 t/Monat bzw. 48 t/a

Angen. Verkaufspreis für 1 kg in [U$]
Kakaopaste: 1,19
Kuvertüre: 1,40
Schokolade: 3,50

Annahme:
Produktion von 4 t Kuvertüre pro Monat --> Gewinn: ca. 5.600 U$
(Endziel: Herstellung und Verkauf der Schokolade FASCA)

Das Programm „Nuevas Familias“ betreut ca. 168 verlassene Kinder --> Kosten pro Monat: 7.800 U$
Die 5.600 U$ Gewinn können dafür verwendet werden, die restlichen 2.200 U$ müssten aus anderen Quellen stammen.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Schokoladefabrik in St. Domingo?

Ich hab nun meinen Blog 4 Jahre lang "prach" liegen lassen - jetzt aber beschlossen in wieder zum Leben zu erwecken, denn es gibt einen sehr, sehr guten Grund dafür - es gibt eine Fortsetzung in Sto. Domingo, wenn auch nur eine kleine ;-)

Das letzte "Schmankerl"-Projekt, das der Padre (Paul Fink) vor seinem Tod 2008 noch realisieren wollte, war der Bau einer Schokoladefabrik, um
  • die umliegenden Kleinbauern zu unterstützen und deren Profit, durch den Verkauf eines verarbeitenden Produkts, anstelle des Rohprodukts, deutlich zu erhöhen und dadurch ihr Lebensbedingungen zu verbessern
  • einen Teil des Profits auch dafür zu nützen, um die Projekte der FASCA, vor allem das Projekt "Nuevas Familias" zu finanzieren und am Leben zu erhalten
Leider hat er es nicht mehr geschafft, das Projekt selbst vollständig umzusetzen. Da die Vorarbeiten jedoch schon sehr weit vorgeschritten sind - es sind z.B. schon alle Gerätschaften vorhanden, um aus den Kakaobohnen Schokolade herzustellen - hat die FASCA, ein paar Freunde und ich beschlossen das Projekt (zu Ehren des Padres) fertigzustellen.

Der einzige Haken an der Sache, ist wie immer das Geld, denn die Fertigstellung des Projektes kostet rund 70.000 U$ (ca. 51.000 €) - davon kann die FASCA selbst 35 % selbst aufbringen, die fehlenden 65 % (ca. 35.000 €) müssten in Form von Spenden aufgebracht werden.

Wer von euch eine gute Idee für seriöse Geldbeschaffung weiß, ist herzlich eingeladen, dies kundzutun!!!! (per Kommentar, mail, persönlich, wie auch immer)

Ich hab auf jeden Fall vor, über die Geschehnisse des Projektes regelmäßig zu berichten.

Montag, 13. August 2007

Argentinien 2. Teil oder wies weiterging

wir waren ziemlich fleissig nach dem letzten mal - haben noch gemeinsam in bariloche unsere bootsfahrt gemacht (hatte leider ein bisschen was von pensionistenrundfahrt) - aber die wanderung zum wasserfall war cool (sprichwoertlich gesehen, denn es hat sogar geschneit - das volle highlight, wie viele - gibt ja doch ganz schoen viele laender, wos niemals schneit)
danach gings nach einem erholungstag (hatt ich noch bitter notwendig) nach patquia - einem echt kuhkaff - mir hats voll getaugt, manu nur so lala - war ihr glaub ich ein bisschen zu exotisch - fuer michs wars endlich ein ort, wo keine touristen waren - hab mich also pudelwohl gefuehlt ;-) - haben aber leider nur eine nacht und einen halben tag dort verbracht - komischerweise wollt manu naemlich nicht bleiben --> sind also nach st. agustin gefahren und am tag danach ins valle de luna und nach talampaya --> kann nur sagen echt geil und sehr beeindruckend --> koennt euch jetzt schon auf die bilder freuen (hoff ja, dass sie was geworden sind, denn meine kamera spinnt mittlerweile total - hoff ja, dass sie noch bis zum ende durchhaelt :-() - valle de luna macht wirklich seinem namen alle ehre - ist wirklich wie eine mondlandschaft - sehr karg, aber auch vielfaerbig die unterschiedlichen gesteinsarten - also wirklich toll (nur ein bisschen kalt - haben wieder mal von allen uns anhoeren koennen, dass es schon seit jahren nicht mehr so kalt war in argentinien - was fuer ein trost ;-))
und zur zeit sind wir gerade noch in salta - haben uns gestern die stadt angeschaut und heute waren wir bei diversen quedabras und auf den salinas grande - uns hats beiden voll getaugt, vor allem die salinas und auf ihnen herumzuspazieren - schaut ja ein bisschen wie eine schneelandschaft aus, aber dann doch wieder nicht.
und morgen gehts dann mit "nur" 25 stden busfahrt nach iquazu zu den wasserfaellen - freu mich ja schon voll drauf, wenn nur die lange busfahrt nicht waer - ist ja gott sei dank schon unsere vorletzte!!!!

kurzfassung von den eindruecken: argentinien ist ja wirklich in vielen teilen sehr, sehr trocken (eigentlich ja das gegenteil von ecuador) aber auch dies aendert sich - fuer mich ist ja ein bisschen wie eine wueste, die ihr gesicht immer wieder wandelt - hat auch was :-)

also bis bald, denn ab 29. bin ich wirklich wieder zureuck in oe.

Samstag, 4. August 2007

Argentinien - unser Start

Bin jetzt also wirklich mittlerweile in Argentinien gelandet und hab auch gleich Manu am Flughafen getroffen - hat alles super funktioniert - nach ein bisschen suchen, haben wir dann auch ein wirklich laessiges Quartier gefunden - wir wohnen hier so wie viele Reisende in Argentinien in einem Dorm (Mehrbettzimmer), haben die Moeglichkeit der Kuechenbenutzung und bisher hatten auch alle unsere Quartiere wirklich gemuetliche "Wohnzimmer" zum gemuetlich herumknotzen.

Wir haben auch schon wirklich viel gesehen - wir waren so krank und haben uns gleich fuer den ersten Abend Tickets fuer eine Tangoshow gekauft - waren zwar hundsmued - es war aber wirklich supertoll - wir waren beide wirklich begeistert (und wir sind nicht eingeschlafen!!!)
Am naechsten Tag gings dann gemuetlich spazierend durch Buenos Aires - es ist eine wirklich schoene Stadt und riesengross - freu mich jetzt schon auf unsere letzten Tage hier, wenn wir dann nochmals ein paar Tage in Buenos Aires haben.

Gleich am 2. Tag am Abend gings dann mit unserem ersten Semi-Cama-Bus nach Sueden nach Puerto Madryn - ich sage nur 18 Stunden Busfahrt - Manu hat super geschlafen - ich fast nichts (hab nur viel geduest) - aber es hat sich ausgezahlt - haben durch Zufall 2 total nette Englaenderinnen kennengelernt, mit denen wir mit Auto gleich mal die Peninsula Valdès unsicher gemacht haben - haben viele, viele Wale (auch ganz nah) und sogar einen Piguin gesehen. Nachdem die beiden aber noch am selben Tag weitermussten, haben wir unsere Runde leider ein bisschen abkuerzen muessen - hat sich aber voll ausgezahlt.
Am naechsten Tag gings dann zum Punto Lomo - ein Freund des Hostalbesitzers war so lieb und hat uns mit seinem Auto dorthin gefahren und wir sind dann die 17 km gemuetlich zurueckspaziert - haben viele Seeloewen gesehen und das gehen war durch die "Wuestenlandschaft" war wirklich wunderschoen. Am Abend gings dann noch weiter nach Bariloche.

Und genau dort sind wir jetzt gerade - ich leider ein bisschen laediert, weil ich mir eine ordentliche Verkuehlung eingefangen hab und gestern gleich mal bloed umgeknickselt bin - aber wie heisst so schoen, was einen nicht unbringt, macht einen haerter und gehen kann ich zumindest noch halbwegs --> wird schon gehen
hab heut auf jeden Fall Manu mal zum Snowriden geschickt und mich mal einen ganzen Tag ausgerastet - hat echt gut getan, mal den Tag auszuruhen und aufzutanken und Manu ist ganz high zurueckgekommen --> hat also fuer uns beide gut gepasst.
Mein Highlight in Bariloche wird morgen unsere Bootstour nach Puerto Blest (fuer Manu wars glaub ich heut der Reittrip - mal schauen) - lassen wir uns einfach ueberraschen, was Argentinien noch so fuer uns zu bieten hat. ;-)

P.S: weiss noch nicht genau, ob ich Fotos liefern werd koennen, denn mein Laptop ist schon zu Haus und zumindest auf dem Rechner hier gibts kein vernueftiges Bilderkomprimierprogramm ;-) - aber vielleicht wirds ja noch

Freitag, 27. Juli 2007

erstmals ciao ecuador - hola argentinien

hab jetzt die letzten 2 wochen noch fleissig mit rumreisen und leute besuchen verbracht - war zuerst in cuenca freunde besuchen - sie ziehen gerade um - duerft die zeit danach sein, denn mein bruederchen zieht ja auch grad um, und mir steht der einzug in meiner wohnung auch im september wieder bevor (stoehn - darf gar nicht dran denken) - das haus, in dem sie dann wohnen werden ist aber wirklich sehr schoen - haben mich gleich eingeladen, wenn ich das naechste mal wieder da bin, dann im neuen haus wohnen darf.
danach war ich bei einem haufen verrueckter, aber sehr lieber, musikalischer und voll motivierter oesterreicher, die in der naehe von machala in einem kleinen bergdorf eine schule bauen - ist in der naehe von recreo, wo ich vor 2 jahren war, nur ein bisschen weiter rauf - und das geniale ist, sie werden mit dem brot von recreo versorgt - hab das brot auch kosten duerfen, schmeckt wirklich gut - nachdem ich am WE gekommen bin, hab ich gleich einen kleinen kurzurlaub auf jambeli (insel) mit der gruppe gemacht und wir hatten unglaubliches schwein mit dem wetter - die tage waren total schoen und nett, weil alle superlieb waren bzw. noch sind - die stimmung war super - hat echt gut getan.

am montag bin ich dann mit konrad nach sto. domingo geduest, wir haben uns noch ein paar projekte mit dem padre angeschaut (ein paar hab ich komischerweise schon gekannt, ein oder zwei aber noch nicht) und ich hatt sogar noch zeit meine paar kleinigkeiten, die ich noch machen wollt, zu erledigen - z.B. die familie, die daniel und ich unterstuetzen haben jetzt eine mailadresse und werden uns auch hoffentlich schreiben (hab eine einschulung gemacht) und eine 2. familie hat jetzt ein set toepfe - hoff sie werden ein platzerl finden, wo sie sie hintun koennen, denn irgendwie fehlt noch eine ablageflaeche in der kueche und eigentlich auch sonst - bin auf jeden fall total happy, dass ich das noch geschafft hab und mich von allen nochmals verabschieden konnt.

seit gestern bin ich wieder in quito, denn heut am abend wirds ernst und ich dues nach argentien - freu mich schon total drauf!!!!
so hasta luego

Dienstag, 17. Juli 2007

Besuch und co

Letzte Woche waren ja meine Mutter, Simone und Matthias da und wir sind fleissig in der Gegend rumgeduest - wir haben uns Mindo angeschaut (hatten dort ein super laessiges Quartier - naemlich eine Cabaña (Haus) mit einer kleinen Terasse und Haengematte), waren auf ein Spruengerl in Sto. Domingo haben uns das CRN angeschaut, die Zahnbuersten von Maria abgegeben - da haben sie ganz schoen geschaut, denn dass haetten sie nicht gedacht, dass es so viele sein werden (wenn ich ehrlich bin, ich auch nicht ;-)) - sie haben sich aber sehr drueber gefreut und waren auf den Fruechtemarkt und mit dem Padre essen - war besonders fuer mich sehr fein, weil ich irgendwie Sto. Domingo doch lieb gewonnen hab und mir auch die Arbeit ganz gut gefallen hat.
Nach einem kurzem Abstecher ueber Quito und einigen Anrufen (meine Wertkarte war naemlich dazwischen einmal leer ;-) - sind wir dann nach Chachimbiro (Naehe von Ibarra) zu den Thermalquellen gefahren - die waren fuer mich auch neu - sind wirklich schoen, sehr gut gepflegt und wirklich zu empfehlen (die Anlage ist gross und ist nicht so touristisch wie die Quellen in Baños - hab zumindest nicht ausser uns gesehen) - hat sich auf jeden Fall ausgezahlt - war naemlich auch wirklich erholsam.
Zum Abschluss waren wir dann das WE in Otavalo zu shoppen - war so wie jedes Mal ziemlich laessig und ich kann sagen, ich hab wirklich zugeschlagen - meine Mutter hatte ja schliesslich den halben Koffer frei und es waer doch schad gewesen, ist so leer zu lassen ;-)
Ingesamt war eine wirklich schoene Zeit - weiss nur jetzt, dass ich sicher kein Reiseleiter werden will

P.S.: da ich ja nur die letzten Wochen viel auf Reise sein werde, hoff ich, ihr seid nicht boes, dass ich mich nur noch spaerlich meld --> so bleibt wenigsten eine kleine Ueberraschung, wenn ich wieder zurueckbin.

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