Freitag, 10. August 2012

Sto. Domingo Schokoladefabrik

Seit ich das letzte Mal im Februar in Sto. Domingo war und mir die Schokofabrik angeschaut habe, hat sich vieles getan - der Bau ist viel weiter gediehen und wird wirklich Ende des Jahres fertig sein. Wirs haben es gemeinsam mit einer Gruppe aus München und der FASCA selbst geschafft, die notwendige Finanzierung zu sichern - juhuuu - muss zugeben, dass ich richtig stolz auf uns alle bin - dass wir dies geschafft haben.

Aber seht selbst:
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Schokofabrik Stand Februar 2012

Sto-Domingo-Schokoladefabrik-Stand-Juli-2012
Schokofabrik Stand Juli 2012 1

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Schokofabrik Stand Juli 2012 2

Wie gehts nun weiter:
Derzeit nimmt die FASCA Kontakt zu einem ehemaligen österreichischen Entwicklungshelfer auf, der in Ecuador sesshaft geworden ist und sich auf Schokolademaschinen spezialisiert hat - er ist lustigerweise ein guter Freund von einem guten Freund - Hermann soll die Installation und die Betreuung der Maschine übernehmen.

Außerdem hab ich schon Kontakt mit einer Freundin aufgenommen, die in den letzten Jahren in der Lebensmittelindustrie in Ecuador tätig war, und uns hoffentlich mit bei der Vermarktung der Schokolade helfen wird.

Ich freu mich sehr, dass alles so läuft und ich mit guten Gewissen sagen, dass das Geld, das mir anvertraut wurde gut angelegt ist.

Dienstag, 26. Juni 2012

Vorbereitung aufs Projekt

Heute gehts endlich los und ich sitze auch schon in Madrid und warte auf meinen Anschlussflug nach Guayaquil, wo ich den Rest der Gruppe treffen werde.

Das letzte war bei mir, aber auch vor Ort viel los:
Meine Mutter feierte eine Runden Geburtstag und wir machten eine grosse Feier, die wunderschoen war, wo wir unter anderem auch fuer das Projekt in Sto. Domingo gesammelt haben. Ausserdem war auch in Arbeit und Freizeit so machens zu tun, z.B. habe ich mich breitschlagen lassen fuer den Arbeitkreis eine Lateinamerikadoku zu machen, deren Rohfassung gestern in der Nacht fertig wurde.

Aber auch in Ecuador waren alle fleissig:
Ich habe von Deysi der Administratorin der FASCA erfahren, dass die Muenchner vor Ort sind und fleissig an der Schokofabrik gearbeitet wird - bin schon gespannt, was nun Stand der Dinge ist.

Ausserdem war Hayo, ein Voluntaer aus D, der frueher als Biologe taetig war, war in den letzten Monaten sehr aktiv und hat das Wasserschutzprojekt, denk ich sehr gut vorbereitet.
In der Gegend von Ponce Enriques gibt es sehr viele Goldminen, die beim Abbau sehr giftige Chemikalien verwenden, die dann achtlos ins Wasser geschmissen werden. Es gibt daher schon einige Fluesse die stark kontaminiert und fast tot sind. Aus diesem Grund hat Padre Theodoro, der mittlerweile Chef der Pastoral Social in Cuenca ist, ein Gebiet zu kaufen, auf dem 3 Quellen drauf sind, die nun eingefasst werden sollen.
Nachdem diese ca. 1 Stunde Fussmarsch von der naechsten Ortschaft entfernt liegen, wurde beschlossen, dort ein Haus hinzustellen, wo die Gruppe unter der Woche naechtigen kann, um sich die weite Anreise zu Fuss zu ersparen.

Hayo war so lieb uns vor ca. einem Monat uns ueber den aktuellen Stand des Hauses zu informieren
Platanillo-primeras-gradas
Weg zum Haus

Platanillo-Piedras-para-la-Casita
unser Haus vor ca. einem Monat

Seitdem ist Gott sei Dank einiges passiert und die Leute waren fleissig - hier noch ein aktuelles Foto
Casa-guardabosque-Platanillo

Als ich die Fotos sah, musste ich einmal schmunzeln, hab kurz ueberlegt ev. doch ein Zelt einzupacken - aber dann doch beschlossen, dass es auch ohne gehen wird. Ich habe aber still und leise gehofft, dass sie letztes WE noch eine Minga veranstaltet haben, um das Haus halbwegs fertig zu bekommen (im schlimmsten Fall, sind wir diese ersten Tage doch fleissig zu Fuss unterwegs) - was meint ihr dazu?

(ad Minga: da ist eine Zusammenkunft von Leuten aus ein oder mehreren Doerfern, bei der gemeinsam gearbeitet wird - wird daher oft bei Bauvorhaben mit gemeinschaftlichen Interessen eingesetzt)

Allem im allem, ist fix, dass es sicherlich sehr abenteuerlich wird und mich sehr, sehr drauf freue. Wir schon alles gut gehen. ;-)

Samstag, 19. Mai 2012

Flohmarkt - ein kleiner Rückblick

Heuer hieß es für 3 Freundinnen und mich am Muttertag ist Flohmarkttag.
Am Freitag davor wurden die Tische von meinem Cousine geholt und der Pickup beladen und er war wirklich randvoll - hätte ich nicht gedacht, denn ursprünglich hatte ich ja vor, am Flohmarkttag 2 Freundinnen abzuholen. Die zwei Armen mussten dann leider mit dem Bus anreisen.
Kurz nach 6:30 wars dann soweit, ich bin samt Pickup im Riverside in der Tiefgarage eingefahren und eine gute Freundin war schon da - juchhu. Wir hatten totales Glück bei der Platzzuteilung, denn wir bekamen den ersten Stand am Platze zugeteilt ;-). Nun wurde der Pickup geparkt und mit dem Ausladen begonnen.
Bereits in dieser Phase wurden wir von unseren Standnachbarn beschnuppert, wir waren ja sozusagen echtes Frischfleisch so unter den Flohmarktstandlern ;-) Nach ca. einer Stunde gemütlichen Auspacken und Drapieren gings dann gemütlich los - die Leute druddelten ein und wir konnten durch unsere Schnäppchenpreise, dem ein oder anderen wirklich eine echte Freude machen. Etwas nachdenklich stimmte uns jedoch, dass wir sogar an unsere Standelnachbarn das ein odere andere verkauften, dass sie dann wieder weiterverkauften. Waren wir vielleicht doch zu billig?
Ingesamt wars aber ein recht netter Vormittag, mit sehr unterschiedlich, aber durchaus interessanten Publikum.
Das einzige was schade war, ist, dass wegen des Muttertags nicht viel los war, und wir zwar dafür nicht schlecht unterwegs waren, aber doch nicht so viel einnahmen, wie wir uns gewünscht hätten - außerdem war früher Schluss als gedacht, denn als unsere Standkollegen so um 12:00 - 12:30 zum Einpacken anfingen, taten wir es Ihnen gleich. Wir wollten nicht ganz allein übrigbleiben.
Zusammenfassend kann man also so sagen, Flohmärkte sind ganz schön viel Arbeit, wir waren am Abend ganz schön ko, aber es hat auch Spaß gemacht, zumindest so viel, dass wir beschlossen haben, es im Herbst nochmals anzugehen ;-)

Montag, 7. Mai 2012

Flohmarkt

Am So ist Flohmarktzeit - und zwar von 7:00 - 14:00 im Riverside in Liesing (in der Tiefgarage)
Ihr seid herzlich eingeladen!

Muss zugeben, ich bin schon ein bisschen aufgeregt, weils der erste Flohmarkt, bei dem ich mitmache, aber die Vorbereitungen laufen gut, denn ich habe tolle Unterstützung im Hintergrund - meine Arbeitskollegen, Freunde und Familie haben mich mit tollen Sachen versorgt, die dafür sorgen, dass mein Keller ist im Moment sehr, sehr voll ist ;-) - aber diese sind mittlerweile ganz gut sortiert und wenn alles gut geht kommen noch ein paar dazu.
Ich hab auch mittlerweile genug Tische aufgetrieben und eine Freundin macht sich schon Gedanken über die geeignete Dekoration (mit Tischtüchern) --> es kann jetzt eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Messe

Die Messe am So, den 29.4. war ein voller Erfolg :-)
Es war eine echt schöne Feier, eine tolle Stimmung und auch der Pfarrcafe war ein echter Erfolgt - wir haben 250 € fürs Projekt gesammelt. Es war ein echt schöner Tag!

Mittwoch, 18. April 2012

wichtige Termin

Diesmal habe ich zwei Termine, die mit dem Projekt in Zusammenhang stehen, die ich gerne an euch weitergeben möchte:
  • 29.4.12: 9:30 Marienkirche Perchtoldsdorf: Kinder- und Familienmesse für das Ecuadorprojekt mit anschließendem Pfarrcafe - da Geld, das beim Pfarrcafe eingenommen wird, kommt zu 100% dem Projekt zu gute - außerdem gibts Kakao aus der Rohmasse für Schokolade, die ich das letzte Mal von St. Domingo mitgenommen habe.
  • 13.5.12 Flohmarkt zu Gunsten des Schokoprojekts in Riverside in Liesing - auch hier kommen alle Einnahmen zu 100% dem Projekt zu Gute
Freu mich auf beide Events, weil ich am 29.4. tolle Unterstützung von Freunden und Familie habe und wir, wenns schönes Wetter ist auch noch einen Picknick und Ausflug auf die Pdorfer Heide machen und am 13.5. könnts ganz schön lustig werden mit Handeln und co ;-)

Danke an Alle, die mich unterstützen!

Sonntag, 1. April 2012

Das Leben geht oft seltsame Wege

Ich habe mich heuer wirklich intensiv bemüht eine Gruppe zusammenzustellen, die mit mir gemeinsam nach Sto. Domingo fährt, um dort aktiv am Bau der Schokoladefabrik mitzuarbeiten.

Dies ist mir leider nicht gelungen, irgendwie war heuer der Wurm drinnen - trotz zahlreichem sehr positiven Feedback kam keine Gruppe zustande und ich musste absagen.

Zuerst saß mir der Schock ganz schön in den Gliedern, weil mir das Projekt persönlich viel bedeutet. Doch dann bekam ich von einem guten Freund die Einladung, mit Ihm zu seinem Projekt (Wasscherschutzprojekt) nach Ecuador zu kommen. Nach einigen Tagen Bedenkzeit hab ich mich entschlossen, dass Angebot anzunehmen.
So ist es möglich, das Schokoladeprojekt zumindest finanziell zu unterstützen. Wir haben ausgemacht, dass wir einige Tage nach Sto. Domingo fahren wollen, um nach dem Rechten zu sehen und zu dokumentieren, was sie mit dem Spendengeldern realisiert wurde. Ich denk, so ist uns zumindest ein guter Kompromiss gelungen.

Wie heißt es so schön: Wenn sich eine Türe schließt, öffnet sich eine andere - und ich muss zugeben, es hat sich sogar eine große aufgetan, denn die Gruppe, mit der ich unterwegs sein werde, ist eine total nette und ich hab so auch die Möglichkeit zu meinen Sozialprojektwurzeln zurückzukehren, denn wir werden von Lima (Peru) zurückfliegen und auf dem Weg dorthin auch in Moro (Nähe Chimbote) halt machen. In den Bergen dieser Gegend war 2001 mein erster Einsatz. Wir haben damals das Dorf Shonca elektrifiziert. Mittlerweile gibt es in der Gegend staatlichen Strom, aber wir haben gehört, dass sie das ein oder andere Werkl, das in der Gegend (vor allem im Loca Tal) mit der Hilfe des Arbeitskreises gebaut wurde, aus Kostengründen nach wie vor in Betrieb ist ;-)
Außerdem freu ich mich auch schon auf Sr. Rebecca, die in Moro tätig ist, und eine der beeindruckensten Frauen ist, die ich bisher in meinem Leben kennenlernen durfte. --> also tolle Aussichten.

Samstag, 10. März 2012

Was gibts Neues vom Projekt

hat ein bisschen gedauert, weil letzte Woche ziemlich viel zu tun war. Ich wollt auch abwarten, bis das Projekt auf der Spendenplattform Senciety steht, damit ich gleich den link mitschicken kann. --> also hier der Link: https://www.senciety.org/Supporte-ein-Projekt/Kakaofabrik-Santa-Domingo-8xUFo/
Es lohnt sich auf jeden Fall draufzuschauen, weil wir gemeinsam auch ein kleines Video generiert haben, dass meines Erachtens wirklich gut gelungen ist.

Also, was gibt es jetzt neues vom Projekt:
Bis aufs Dach steht der Rohbau schon und auch dass Dach wird auf jeden Fall bis zum Sommer fertig sein.

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Rohbau der Schokoladefabrik - auf der Finka der FASCA (ehemals Padre Pablo)

Die Gruppe und ich werden uns im Sommer in Sto. Domingo im Innenausbau betätigen, sprich Wände verputzen, ausmalen, verfließen,... (alles unter der Anleitung von Professionisten ;-)
Außerdem hats im Dezember intensive Gespräche mit der Gruppe in München gegeben, die die Schokolademaschine gesponsert hat. Auch von ihrer Seite wird es Unterstützung im Sommer geben und zwar bei der Installation und Einschulung. Ob wir gemeinsam mit den Münchnern arbeiten werden, ist noch ungewiss, aber wie heißt so schön auf "ecuadorianisch" - schauen wir einmal

Ich hatte bei meinem Besuch der FASCA im Februar auch die Möglichkeit, mir die Zimmer in Sta. Rosa anzuschauen, in denen wir im Sommer schlafen werden. Wir werden recht nobel wohnen, jeder hat sein eigenes Zimmer mit Bad. - aber seht selbst.

DSCN4647
Zimmer in Sto. Rosa

Außerdem liegt Sta. Rosa in Zentrumsnähe, d.h. wir können nach er Arbeit, wenn wir Lust haben, noch einen Sprung auf den Fruchtmarkt oder so gehen - mhhh

In der nächsten Zeit hoff ich noch Geld fürs Projekt aufzutreiben, da für das Betreiben der Maschine eine Starkstromleitung notwendig ist, die bis zur Finka gelegt werden muss. Diese ist ziemlich teuer - außerdem wir auch die Fertigstellung noch einiges kosten.

Aber zum Glück hab ich echt gute Freunde und eine ganz liebe Familie, die mich unterstützen. Besonders meine Freundin Niwi hat immer tolle Ideen - wir werden z.B. im Mai und ev. Juni einen Flohmarkt machen bzw. ein oder mehrere Stände mieten und alle möglichen Sachen, die sich so in den letzten Jahren bei uns angesammelt haben, verkaufen. Und das Gute dabei ist, dass wir
1. sämtliche Sachen loswerden, wir nicht mehr verwenden
2. das gesamte Geld dem Ecuadorprojekt zu gute kommt
3. und wir sicher jede Spaß dabei haben werden

Zu guter Letzt möcht ich noch den ein oderen Pfarrcafe in der Pfarre zu übernehmen.

Danke an alle, die mich bei dem Projekt unterstützen.

Falls jemand Guster bekommen haben sollte, das Projekt zu unterstützen - kann dies auch über den Arbeitskreis Weltkirche tun. Der Arbeitskreis hat die Möglichkeit die Spendengelder über die Dreikönigsaktion der Jungschar abzuwickeln. Jeder Spender erhält am Ende des Jahres eine Bestätigung für seine Spende, die er dann von der Steuer absetzen kann.
Die Kontodaten lauten wie folgt:
EDW Vikariat U.d.W.,
Arbeitskreis Weltkirche
Bank: Schelhammer & Schattera
Kto.Nr: 100453
BLZ: 19190
IBAN: AT301919000000100453
SWIFT/BIC: BSSWATWW
Verwendungszweck: 432100037450 Sto. Domingo Ecuador
(BITTE UNBEDINGT VERWENDUNGSZWECK ANGEBEN, DA SONST DIE SPENDE IN DEN ALLGEMEINEN SPENDENTOPF DES AK WELTKIRCHE KOMMT!!!)

Dienstag, 28. Februar 2012

Ecuadorreise Februar 2012

Ich bin jetzt seit knapp einer Woche wieder zurück von Ecuador und war seit dem auch schon ganz schön fleissig. - aber zuerst ein kurzer Rückblick zur Reise:
Die Reise war diesmal wirklich total erholsam und wieder einmal lief alles anders als gedacht, denn ursprünglich hat ich vor, mit einem Freund, der in Sto. Domingo wohnt, die 2,5 Wochen zu reisen, doch dieser hat sich gleich am Anfang eine ordentliche Grippe eingefangen. Da hab ich beschlossen, Freunde in Cuenca zu besuchen. Und ich kann nur sagen, es war wunderschön und sehr, sehr gemütlich - wir z.B. jede Menge Karten und Pokino gespielt - außerdem hatte ich endlich Zeit mal nach Loja zu fahren.
Hier ein paar Impressionen aus Loja und Cuenca:

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Puzzlen mit Freunden und Familie

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diesen kleinen Jungen hab ich bei der Fahrt entdeckt

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Imression Loja 1

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Impression Loja 2

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Impression Loja 3

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eine von vielen Marktimpressionen

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Unabhängigkeitsdenkmal 1

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Unabhängigkeitsdenkmal 2

Die Fahrt nach Loja machte ich mit Padre Theodoro, Pablo, einem seiner Mitarbeiter und Hayo, einem deutschen Voluntaria, der die nächsten 3 Monat in der Region von Pijili tätig sein wird.
Der Tag war lang aber wunderschön, denn wir starteten um 6:00 und kehrten erst so um 1:00 früh zurück.
Nach einer sehr schönen Woche in Cuenca gings wieder zurück nach Sto. Domingo, wo ich einige Tage hatte, um mich mit Deysi, der Administratorin der FASCA und Padre Euclides, Chef der FASCA zu treffen, um das Projekt im Sommer zu besprechen und unseren Einsatzort bzw. unsere Unterbringung zu besuchen (dazu aber später mehr)
Außerdem hatte ich Zeit die Manzabas zu besuchen, Das ist die Familie, die ich regelmäßig mit dem Schulgeld unterstütze. Die Kinder wünschen sich einen Besuch im Schwimmbad, wo sie 3 Stunden ohne Unterbrechung im Wasser verweilten. War also ein wirklich schöner und toller Tag. Die nächste Tage verbrachte ich dann mit Manolo und seiner Familie. Manolo ist der Freund, mit dem ich eigentlich reisen wollte ;-) - auch hier verbracht ich sehr schöne und gemütliche Tage mit viel Kochbananengerichten und tollen Fruchtsäften (Jugos) - mhhh.

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Teil des Obstmarkt in Sto. Domingo

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Besuch bei den Tsachillas

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Karnevalumzug in Sto. Domingo

Die letzten Tage verbrachte ich dann bei Freunden in Quito. Eine gute Freundin hatte am 6.2. einen Buben zur Welt gebracht und es war ein Vergnügen, ihn das erste Mal zu sehen und in Händen zu halten. Außerdem machten wir gemeinsam einen tollen Ausflug zu einem Wasserfall und feierten Karneval. Zu Karneval haben die Ecuadorianer 3 Tage frei (Faschingssonntag bis -dienstag), um unterer anderen sich gegenseitig so richtig naß zu machen, Spraydosen mit Schaum, aber auch sonstige Behältnisse sind erlaubt. Es war wunder-, wunderschön.
Hier noch ein paar Impressionen:

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Magu mit Samuel Benjamin

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Ausflug zu den Cascadas 1

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Ausflug zu den Cascadas 2

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Der große Wasserfall zum Schluss

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